Eigentlich wollte ich heute einfach mal von meinem Alltag erzählen - mein Schüler-dasein etwas teilen. Doch der heutige Tag ist dann doch anders gekommen als gedacht. Besser.
Donnerstag ist eigentlich mein heimlicher "Hasstag". Das fängt schon damit an, dass wir nullte Stunde haben und dann noch Sport. Noch schlimmer Schwimmen. Der ganze Spaß fängt dann schon um 6:50Uhr am Beckenrand an. Das bedeutet für mich als "Buskind" frühes Aufstehen.
Nach zwei Schulstunden Schwimmen fallen uns allen fast die Augen zu in Englisch.
Doch heute war es anders - bis auf die Müdigkeit in Englisch.
Netterweise hat Papa mich in die Stadt rein gefahren, das bedeutete ein bisschen mehr Schlaf, kein Warten auf dem Bus im Nieselregen und plaudern mit Papa im Auto.
Im Schwimmen selbst hatten wir heute Ausdauerschwimmen - fünfundzwanzig Minuten für die Note eins. Klang schlimmer, als es eigentlich war. Nach einer Weile hatte ich meinen Rhythmus gefunden - ebenfalls wie die Freude am Bahnen-ziehen.
Auch Biologie stellte sich als interessant dar. Statt nur die einzelnen Teile und deren Aufbau einer Zelle zu lernen, haben wir heute aktiv an den Mikroskopen gearbeitet. Und so haben wir gemütlich Paprika klein geschnitten und uns gegenseitig unsere besten Ergebnisse gezeigt.
Ein weiterer Grund, wieso ich Donnerstag nicht so mag, ist Chemie. Ich stehe mit Chemie auf Kriegsfuß seit der 7.Klasse. Seit dem habe ich mich mehr mit raten und auszählen weiter gebracht statt die Chemie zu lernen und zu verstehen. Meine neue Chemielehrerin unterrichtet mit Begeisterung für ihr Fach, doch auch mit Strenge. Vermutlich wird es das erste Jahr, wo ich Chemie wirklich lernen werde und evtl. ja auch verstehen werde. Die Zeichen stehen gut. Den unsere Lehrerin gibt nicht auf - da fragt sie dich lieber zwanzig Minuten aus und lässt sich alles von dir erklären, damit du es dann auch wirklich kannst.
Heute wurde jedoch eher eine gemütliche Stunde mit Geschichten aus dem Nähkästchen einer Lehrerin. Sehr amüsant und garantiert mehr Spaß als Chemie :)
Dies war vermutlich auch dem geschuldet, dass wir heute nur extrem wenige Schüler waren. Das beim Schwimmen nie viele im Becken sind, daran haben wir uns mittlerweile schon gewöhnt. Unser Lehrer sagt immer wir haben "Traumbedingungen" mit meist nur einem Schüler pro Bahn. Auch heute waren nur sieben Schüler im Wasser.
Im Laufe des Tages haben sich noch einige abgemeldet, sodass wir in Chemie nur noch acht Schüler waren (inkl. unserem Austauschschüler).
Normalerweise haben wir nach Chemie noch 7./8. Französisch - unser eh schon kleiner Neueinsteiger-Kurs. Tja - heute nur drei Schüler. Darauf fragte unsere Lehrerin, ob wir einen Kaffee trinken wollen. Selbstverständlich sagten wir ja - dachten, aber es sei eher ein Scherz. Nein, nur etwas später saßen wir wirklich schon im Cafe mit einem Kaffee und plauderten mit unserer Lehrerin.
So habe ich sogar noch einen Bus früher geschafft.
Zu Hause habe ich dann noch meine Hausaufgaben gemacht und ein bisschen gelesen. Nun habe ich nur noch eine Ausarbeitung in Deutsch zu machen und eine Packliste für das Wochenende wäre auch nicht schlecht. Denn schon morgen (!) fahre ich Richtung Gotha zum HAT - dem Herbst Aktiv Treffen!
Eure Alexa ❤
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Donnerstag, 6. Oktober 2016
Mittwoch, 24. Februar 2016
Diese perfekten Momente
Kennt ihr dass, wenn einfach alles stimmt und sich einfach nur fantastisch anfühlt? Letzten Samstag war das der Fall bei mir, als ich mit anderen Austauschschülern in Uppsala war.
Wir (finnische Austauschschülerin, deutsche Austauschschülerin und ich) kamen gegen halb drei bereits in Uppsala an und sind einfach durch die Stadt gelaufen, auf der Suche nach nichts außer ein paar schönen Eindrücken von der Stadt. Auf einmal standen wir vor einem Süßigkeitenladen und mussten uns natürlich alles anschauen - meterlange Regale mit unterschiedlichen Köstlichkeiten, die jedes Kinderherz sofort höher schlagen lassen.
Irgendwann später find der Schneeregen an, sodass wir uns der Kirche verkrochen und uns Deckenmalerein etwas länger anschauten, als es sechzehn/ siebzehn jährige Mädchen für gewöhnlich tun.
Danach war uns allen nach einer fika mit warmer Schokolade - so sassen wir beinahe zwei Stunden in dem kleinen alten Cafe, welches alle Studenten lieben. Es ist, als wäre man bei Oma - gemütlich, warm, der Duft von frisch Gebackenem und Kaffe, alte Holzdielen in kleinen, verwinkelten Räumen und alle Sitzgruppen sind mit unterschiedlichen Möbelstücken.
Einfach nur dasitzen und erzählen oder gedankenverloren warme Schokolade trinken.
Gegen um sechs haben wir zwei andere Austauschschüler getroffen und sind gemeinsam bowlen gegangen. Wir waren die ersten in der grossen Halle. Bunte Lichter, die leeren Bowlingbahnen und die Charts aus den Jahren als wir uns so unglaublich cool gefühlt haben weil wir dachten wir wären schon erwachsen, dabei waren wir doch erst zwölf, doch in unseren Augen damals war alles möglich. So auch an diesem Abend. Eine entspannte Mädelsrunde - ohne vorrangigen Punktevergleich, einfach nur spielen und das Glück die Kugel lenken lassen.
Das Glück lag auf meiner Seite - obwohl wir alle verdammt stark waren, schubste ich ein paar mehr Kegel von der Bahn. Ein schönes Gefühl, nach all den Jahren, wo ich mir selbst gesagt habe, dass alles was in dem Themenbereich "Sportliche Aktivität" mir nicht liegen würde.
Die Bowlinghalle blieb trotz Samstagabend recht leer und neben uns die Bahnen blieben frei. Nach drei Runden waren unsere zwei Stunden wie im Flug vergangen und wir aßen noch zu Abend im kleinen Bistro der Bowlingbahn.
Während dem Essen Züge gecheckt für die Heimfahrt und festgestellt, dass bereits in einer halben Stunde der nächste passende kommt. Also schnell den letzten Bissen hintergeschluckt, Schuhe gewechselt und Jacken an.
Draußen war es kalt. Der Schneeregen hatte nachgelassen, doch der komplette Boden war ein einziger Schneematsch.
Google sagt wir brauchen 17 Minuten. Wir wissen, dass bereit in 20 Minuten unser Zug fährt und der näste erst eine halbe Stunde später kommt.
Wir gehen schneller und mit jedem Schritt wächst die Angst, dass wir den Zug in letzter Sekunde verpassen und so länger in der Kälte stehen müssen. Dieser Gedanke treibt uns an, irgendwann fragen wir uns, ob wir nun rennen sollen oder einen Zug später nehmen sollen.
Wir fangen an zu rennen, der Boden gibt keinen Halt und bei jedem Schritt spritzt uns Schneewasser an die Hose. Wir lachen, motivieren uns und japsen nach Luft, weil das Abendessen noch schwer im Magen liegt. Im Laufschritt schwöre ich den anderen mit dem joggen anzufangen - sobald es wärmer wird, versteht sich.
Wir laufen über leere rote Kreuzungen und checken gleichzeitig Google um nicht falsch abzubiegen.
Wir erreichen den Bahnhof rechtzeitig - gut in Zeit, drei Minuten noch bis zur Abfahrt. Wir setzten uns in den Zug und atmen auf.
Auf der Zugfahrt sind wir müder als wir dachten und scrollen mit halb-geschlossenen Augen durch die facebook-timeline - und so geht ein schöner Tag zu Ende.
Uppsala immer eine Reise wert - jedesmal erleben wir dort verrückte Dinge über die wir noch Monate später lachen können.
Eure Alexa ❤
Wir (finnische Austauschschülerin, deutsche Austauschschülerin und ich) kamen gegen halb drei bereits in Uppsala an und sind einfach durch die Stadt gelaufen, auf der Suche nach nichts außer ein paar schönen Eindrücken von der Stadt. Auf einmal standen wir vor einem Süßigkeitenladen und mussten uns natürlich alles anschauen - meterlange Regale mit unterschiedlichen Köstlichkeiten, die jedes Kinderherz sofort höher schlagen lassen.
Irgendwann später find der Schneeregen an, sodass wir uns der Kirche verkrochen und uns Deckenmalerein etwas länger anschauten, als es sechzehn/ siebzehn jährige Mädchen für gewöhnlich tun.
Danach war uns allen nach einer fika mit warmer Schokolade - so sassen wir beinahe zwei Stunden in dem kleinen alten Cafe, welches alle Studenten lieben. Es ist, als wäre man bei Oma - gemütlich, warm, der Duft von frisch Gebackenem und Kaffe, alte Holzdielen in kleinen, verwinkelten Räumen und alle Sitzgruppen sind mit unterschiedlichen Möbelstücken.
Einfach nur dasitzen und erzählen oder gedankenverloren warme Schokolade trinken.
Gegen um sechs haben wir zwei andere Austauschschüler getroffen und sind gemeinsam bowlen gegangen. Wir waren die ersten in der grossen Halle. Bunte Lichter, die leeren Bowlingbahnen und die Charts aus den Jahren als wir uns so unglaublich cool gefühlt haben weil wir dachten wir wären schon erwachsen, dabei waren wir doch erst zwölf, doch in unseren Augen damals war alles möglich. So auch an diesem Abend. Eine entspannte Mädelsrunde - ohne vorrangigen Punktevergleich, einfach nur spielen und das Glück die Kugel lenken lassen.
Das Glück lag auf meiner Seite - obwohl wir alle verdammt stark waren, schubste ich ein paar mehr Kegel von der Bahn. Ein schönes Gefühl, nach all den Jahren, wo ich mir selbst gesagt habe, dass alles was in dem Themenbereich "Sportliche Aktivität" mir nicht liegen würde.
Die Bowlinghalle blieb trotz Samstagabend recht leer und neben uns die Bahnen blieben frei. Nach drei Runden waren unsere zwei Stunden wie im Flug vergangen und wir aßen noch zu Abend im kleinen Bistro der Bowlingbahn.
Während dem Essen Züge gecheckt für die Heimfahrt und festgestellt, dass bereits in einer halben Stunde der nächste passende kommt. Also schnell den letzten Bissen hintergeschluckt, Schuhe gewechselt und Jacken an.
Draußen war es kalt. Der Schneeregen hatte nachgelassen, doch der komplette Boden war ein einziger Schneematsch.
Google sagt wir brauchen 17 Minuten. Wir wissen, dass bereit in 20 Minuten unser Zug fährt und der näste erst eine halbe Stunde später kommt.
Wir gehen schneller und mit jedem Schritt wächst die Angst, dass wir den Zug in letzter Sekunde verpassen und so länger in der Kälte stehen müssen. Dieser Gedanke treibt uns an, irgendwann fragen wir uns, ob wir nun rennen sollen oder einen Zug später nehmen sollen.
Wir fangen an zu rennen, der Boden gibt keinen Halt und bei jedem Schritt spritzt uns Schneewasser an die Hose. Wir lachen, motivieren uns und japsen nach Luft, weil das Abendessen noch schwer im Magen liegt. Im Laufschritt schwöre ich den anderen mit dem joggen anzufangen - sobald es wärmer wird, versteht sich.
Wir laufen über leere rote Kreuzungen und checken gleichzeitig Google um nicht falsch abzubiegen.
Wir erreichen den Bahnhof rechtzeitig - gut in Zeit, drei Minuten noch bis zur Abfahrt. Wir setzten uns in den Zug und atmen auf.
Auf der Zugfahrt sind wir müder als wir dachten und scrollen mit halb-geschlossenen Augen durch die facebook-timeline - und so geht ein schöner Tag zu Ende.
Uppsala immer eine Reise wert - jedesmal erleben wir dort verrückte Dinge über die wir noch Monate später lachen können.
Eure Alexa ❤
Sonntag, 17. Januar 2016
Day in my life - Stockholm
Ich dachte ich erzähle euch einfach mal, was ich heute am Sonntag so gemacht habe!
Nach dem Frühstück bin ich mit Liida (ebenfalls ATS) nach Stockholm rein gefahren und dann weiter mit dem Bus zum Nordischen Museum.
Dort gab es verschiedene kleinere Ausstellungen - die naja ganz nett waren, aber mehr auch nicht. Wir sind recht bald dann wieder gegangen, was aber so gesehen auch kein Problem war - da das Museum für uns unter 18 kostenlos war.
Nach einem ewigen hin-und-her wo wir essen sollen, sind wir dann schliesslich zu MAX gegangen. Ich liebe MAX es ist auch eine FastFood Kette, aber deutlich besser als McDonalds, weil der Vegetarische Burger echt super schmeckt :D
Nachdem wir uns also gestärkt haben und etwas aufgetaut waren von der schwedischen Kälte, haben wir beschlossen heute spontan Schlittschuhlaufen zu gehen. Das war echt super witzig - ich war erst etwas skeptisch da ich natürlich keine dicken Socken oder so dabei hatte für die Schlittschuhe, aber es ging auch so und hat Spass gemacht. Zu meinen Fahrkünsten - ähm ja... Stellt euch vor eine Ente die zum ersten mal auf einem zugefrorenen See läuft - etwas wackelig und rutschig, aber okay... Ja so in etwa muss ich wohl ausgesehen haben - aber dank Liida ging es dann doch ganz gut :D
Nach dem Schlittschuhlaufen waren wir dann komplett kalt und haben beschlossen wieder raus aus der Stadt zu fahren. Also ab in den Pendeltåg und Richtung Sollentuna. Da uns immernoch kalt war sind wir dann noch auf eine Fika ins Cafe gegangen und sassen ewig da und haben erzählt.
Als letzte "Station" waren wir noch bei H&M - eigentlich wollte ich wirklich nichts kaufen - doch so ist es ja immer! Wenn man nichts sucht, dann findet man viel - vorallem wenn gerade die Hälfte im Sale ist :)
Ja und nun bin ich wieder zu Hause - werde abends noch etwas für Englisch schreiben und probieren ein paar Bewerbungen zu schreiben... Vielleicht noch ein wenig Netflix :D
Achja, denkt nicht das jeder Tag bei mir so voll und spannend ist! Gestern zum Beispiel, war so ein typischer Alexa-Samstag mit lange ausschlafen, viel essen und etlichen Episoden bei Netflix :D
Hoffe bei euch ist es nicht soooo eiskalt!
Eure Alexa ❤
Nach dem Frühstück bin ich mit Liida (ebenfalls ATS) nach Stockholm rein gefahren und dann weiter mit dem Bus zum Nordischen Museum.
Dort gab es verschiedene kleinere Ausstellungen - die naja ganz nett waren, aber mehr auch nicht. Wir sind recht bald dann wieder gegangen, was aber so gesehen auch kein Problem war - da das Museum für uns unter 18 kostenlos war.
Nach einem ewigen hin-und-her wo wir essen sollen, sind wir dann schliesslich zu MAX gegangen. Ich liebe MAX es ist auch eine FastFood Kette, aber deutlich besser als McDonalds, weil der Vegetarische Burger echt super schmeckt :DNachdem wir uns also gestärkt haben und etwas aufgetaut waren von der schwedischen Kälte, haben wir beschlossen heute spontan Schlittschuhlaufen zu gehen. Das war echt super witzig - ich war erst etwas skeptisch da ich natürlich keine dicken Socken oder so dabei hatte für die Schlittschuhe, aber es ging auch so und hat Spass gemacht. Zu meinen Fahrkünsten - ähm ja... Stellt euch vor eine Ente die zum ersten mal auf einem zugefrorenen See läuft - etwas wackelig und rutschig, aber okay... Ja so in etwa muss ich wohl ausgesehen haben - aber dank Liida ging es dann doch ganz gut :D
Nach dem Schlittschuhlaufen waren wir dann komplett kalt und haben beschlossen wieder raus aus der Stadt zu fahren. Also ab in den Pendeltåg und Richtung Sollentuna. Da uns immernoch kalt war sind wir dann noch auf eine Fika ins Cafe gegangen und sassen ewig da und haben erzählt.
Als letzte "Station" waren wir noch bei H&M - eigentlich wollte ich wirklich nichts kaufen - doch so ist es ja immer! Wenn man nichts sucht, dann findet man viel - vorallem wenn gerade die Hälfte im Sale ist :)Ja und nun bin ich wieder zu Hause - werde abends noch etwas für Englisch schreiben und probieren ein paar Bewerbungen zu schreiben... Vielleicht noch ein wenig Netflix :D
Achja, denkt nicht das jeder Tag bei mir so voll und spannend ist! Gestern zum Beispiel, war so ein typischer Alexa-Samstag mit lange ausschlafen, viel essen und etlichen Episoden bei Netflix :D
Hoffe bei euch ist es nicht soooo eiskalt!
Eure Alexa ❤
Mittwoch, 25. November 2015
A day in my life
Heute wollte ich euch einfach mal zeigen, wie mein Tag so aussah.
Mittwochs klingelt mein Wecker kurz vor sieben - eine Stunde später, als sonst in Deutschland, aber nun früh für mich. Für meine "Morgen-Routine" plane ich immer etwa eine Stunde ein. So bin ich dann gegen acht aus dem Haus gegangen und zum Zug gelaufen - gewöhnlich kommt mein Zug 8:09Uhr doch nicht nur die Deutsche Bahn hat Probleme, sobald das Wetter sich verändert, auch hier gibt es Verspätungen sobald es regnet/schneit. Mein Zug war heute früh komplett ausgefallen, warum auch immer. Also habe ich den nächsten genommen, musste allerdings 14 Minuten warten... Habe es zum Glück trotzdem rechtzeitig zur Schule geschafft. Mittwoch ist mein kurzer Tag, an dem ich nur drei Stunden habe: Deutsch, Kunst und Mathe. Sehr angenehm, wenn ihr mich fragt!
Deutsch ist etwas langweilig, was auch dran liegt, das die anderen im Kurs nicht wirklich mitarbeiten. Heute war es sehr ruhig... Wir waren nur drei Schueler (mit mir!) und unsere Lehrerin war auch noch recht müde.
In Kunst haben wir über schwedische Künstler geredt und uns mit der Frage beschäftigt, was Kunst eigentlich ist und was es alles umfassen kann.
Nach Kunst war ich froh, dass es Lunch gab, denn ich kleiner Vielfrass war schon wieder hungrig - als kleine Info, es war kurz VOR 11 Uhr. Ja, Mittagessen um 11 ist normal und notwendig (bei mir).
Da die Mittagspause lang ist, bin ich noch mit einer Mitschuelerin/Freundin ins Shoppingcenter gelaufen und einfach einbisschen Schaufenstershoppen gemacht.
Mathe war recht entspannt, wie immer bei mir. Da ich mit einem anderen Buch als meine Klasse arbeite, habe ich keinerlei Zeitdruck.
Nach Mathe hatte ich dann also Schluss (13:45) und bin dann direkt mit dem Zug nach Stockholm gefahren. Im Zug dann Liida (meine finnische ATS-Freundin) getroffen und dann den gesamten Nachmittag zusammen verbracht. Einmal komplett quer durch die Stadt gelaufen, viel gelacht und auch schon die ersten Weihnachtsgeschenke gekauft.
Als es dann immer kälter und der Himmel immer schwärzer wurde (ca. 19Uhr), sind wir in den Zug gestiegen und wieder heimwärts gefahren.
Ja und nun sitze ich in meinem Zimmer und schreibe für euch. Wenn, ich damit fertig bin, werde ich meinen Englischvortrag noch ein wenig üben und mich dann schlafen legen. Ich probiere jeden Tag aufs neue mich früher hinzulegen, weil ich so müde bin, doch meist komme ich vor 22 Uhr nicht zur Ruhe...
Eure Alexa❤
Mittwochs klingelt mein Wecker kurz vor sieben - eine Stunde später, als sonst in Deutschland, aber nun früh für mich. Für meine "Morgen-Routine" plane ich immer etwa eine Stunde ein. So bin ich dann gegen acht aus dem Haus gegangen und zum Zug gelaufen - gewöhnlich kommt mein Zug 8:09Uhr doch nicht nur die Deutsche Bahn hat Probleme, sobald das Wetter sich verändert, auch hier gibt es Verspätungen sobald es regnet/schneit. Mein Zug war heute früh komplett ausgefallen, warum auch immer. Also habe ich den nächsten genommen, musste allerdings 14 Minuten warten... Habe es zum Glück trotzdem rechtzeitig zur Schule geschafft. Mittwoch ist mein kurzer Tag, an dem ich nur drei Stunden habe: Deutsch, Kunst und Mathe. Sehr angenehm, wenn ihr mich fragt!
Deutsch ist etwas langweilig, was auch dran liegt, das die anderen im Kurs nicht wirklich mitarbeiten. Heute war es sehr ruhig... Wir waren nur drei Schueler (mit mir!) und unsere Lehrerin war auch noch recht müde.
In Kunst haben wir über schwedische Künstler geredt und uns mit der Frage beschäftigt, was Kunst eigentlich ist und was es alles umfassen kann.
Nach Kunst war ich froh, dass es Lunch gab, denn ich kleiner Vielfrass war schon wieder hungrig - als kleine Info, es war kurz VOR 11 Uhr. Ja, Mittagessen um 11 ist normal und notwendig (bei mir).
Da die Mittagspause lang ist, bin ich noch mit einer Mitschuelerin/Freundin ins Shoppingcenter gelaufen und einfach einbisschen Schaufenstershoppen gemacht.
Mathe war recht entspannt, wie immer bei mir. Da ich mit einem anderen Buch als meine Klasse arbeite, habe ich keinerlei Zeitdruck.
Als es dann immer kälter und der Himmel immer schwärzer wurde (ca. 19Uhr), sind wir in den Zug gestiegen und wieder heimwärts gefahren.
Ja und nun sitze ich in meinem Zimmer und schreibe für euch. Wenn, ich damit fertig bin, werde ich meinen Englischvortrag noch ein wenig üben und mich dann schlafen legen. Ich probiere jeden Tag aufs neue mich früher hinzulegen, weil ich so müde bin, doch meist komme ich vor 22 Uhr nicht zur Ruhe...
Eure Alexa❤
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